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Goldiger Züri-Träffer


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Goldiger Züri-Träffer:
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Allgemeine Informationen
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Einleitung
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Der goldige Züri-Träffer ist eine fantastische Möglichkeit, jugendliche Schützinnen und Schützen, die bisher keine Erfahrungen mit dem Schiess-Sport haben sammeln können, an das sportliche Schiessen heranzuführen. Gleichzeitig kann aber auch das zu einem früheren Zeitpunkt geweckte Interesse an unserem schönen Sport mit neuen und zusätzlichen Impulsen verstärkt werden!

Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie Ihren Verein an, sich an der Durchführung des goldigen Züri-Träffers aktiv zu beteiligen und so den Nachwuchs für unseren Sport zu sichern!

Die Leiter des goldigen Züri-Träffers geben gerne weitere Auskünfte:

Luftgewehr 10m, Luftpistole 10m:
Franz Keist
alte Schaffhauserstr. 12
8413 Neftenbach
Tel. 052-315'13'95
E-Mail: franz.keist@bluewin.ch

Armbrust 10m:
Arnold Ott
Unterlangenhard
8486 Rikon
Tel. 052-383'24'67

E-Mail: ot@kapo.zh.ch

 


Informationsmaterial
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Anmelde-Talon 2010

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Plakete "Goldiger Züri-Treffer"
Die Datenfelder [...  ] im unteren Plakatbereich können direkt beschriftet werden!
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Luftgewehr

 


Geschichte
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Wie entstand „Dä goldig Züri Träffer“ vor 25 Jahren ?

von Heinz Bolliger (November 2004)

Die Geburt des „Züri Träffers“ fällt auf den 2. Weihnachtstag vom 26. Dezember 1979 zurück. Wir traffen uns im heutigen Heim der Fam. Suter betreffend der Schweizerischen Langwaffenschiesschule (SLS) in der damals meine Wenigkeit technischer Leiter und Hans-Jörg Suter, Schiessschulleiter war, um einige Probleme / Situationen der SLS zu besprechen. Ich wohnte damals in Schwerzenbach und nach Benglen zu fahren war ein „Katzensprung“, ausserdem war es mir sowieso langweilig nach dieser „Weihnachts-Festerei“. Wie es im Leben so ist, nach getaner Arbeit bei „Kaffee und Kuchen“ sprachen wir noch über „Gott und die Welt“, kamen auf den „Züri Schlifschuh“, „Dä schnellst Zürihegel“ etc. zu sprechen und fragten uns, wieso haben überhaupt die Schützen nicht so einen „Erfassungswettkampf“ ? Damals wurde das 10m-Schiessen von den grossen 300m-Verbänden noch eher „Stiefmütterlich“ behandelt nach dem Slogan : „10m müsse man nicht schiessen, das könne man spucken !“

Wir waren uns schnell einig, dass dieser Wettbewerb die autonome Organisation „KOKO – Koordinationskommission der Zürcher Schützenverbände“ zu übernehmen habe, sonst kommen wir nicht ans angestrebte Ziel. Ich war damals Nachwuchschef und Präsident der Match- und Nachwuchskommission des Zürcher Kantonal Sportschützenverbandes (ZKSpV) und Hans-Jörg Suter Präsident der Matchschützenvereinigung Zürich (MSVZ). Ich übernahm mit meinen Leuten die technische Ausarbeitung (Programm etc. für Vorqualifikation und Final) und Hans-Jörg Suter die Administration (Standblätter / Formularkrieg etc) sowie mit seiner MSVZ die Finaldurchführung. Das Programm mit den Treffern ist bis heute gleich geblieben, was allerdings bei der Einführung war, man schoss mit dem Gewehr und der Pistole „stehend freihändig“, den Schiesshilfen mit fester und beweglicher Auflage gab es noch keine. Später mussten die fünf (5) letzten Schüsse als Wertungsschüsse geschossen werden, da es für die Finalqualifikation zu viele Treffergleichheiten gab. Die Disziplin Armbrust war bei der Geburt noch nicht dabei, diese kam später (Jahr ?) dazu.

Ein kleines Detail noch: Am Anfang hiess der Erfassungswettbewerb: „Da goldig Schuss“ und wurde vielfach verwechselt mit dem „goldigen Schuss“ der Drögeler, deshalb musste er nach kurzer Zeit in „Dä goldig Züri Träffer“ umgetauft werden !