| ZKAV-News |
![]() |
12. IAU
Armbrust-Weltmeisterschaft 2003 |
|
Erfreulicher WM-Erfolg der
Schweizer Equipe ![]()
Schweiz klarer Nationensieger
|
|
mr. Die vom 09.-13.09.2003 in Zwevegem (Belgien) ausgetragenen Armbrust-Weltmeisterschaften auf die 10m- und die 30m-Distanz standen klar im Zeichen der Schweizer. Mit vier Gold, zwei Silber- und vier Bronze-Medaillen dominierten sie die Meisterschaften deutlich und konnten sich damit als erfolgreichste Nation feiern lassen.
Die Schweiz geniesst auf der internationalen Match-Armbrust-Bühne einen hervorragenden Ruf und die Schweizer vermochten in der Vergangenheit immer wieder durch sehr gute Resultate aufzufallen. In Zwevegem (Belgien) gelang es den Schweizern, vier Weltmeistertitel (3x Einzel, 1x Mannschaft) und zwei neue Weltrekorde für sich zu beanspruchen. Die für die Schweizer als erfolgreich zu bezeichnende Armbrustweltmeisterschaft wurde durch die eher sehr bescheidene Wettkampforganisation etwas beeinträchtigt.
Harte Konkurrenz
aus dem Gewehrbereich
Auf die 10m-Distanz hatte die Herren-Mannschaft der Schweiz gegen eine
übermächtige Konkurrenz anzutreten. Sportschützen, die sich an Olympiaden und
Welt- und Europameisterschaften in anderen Schiessdisziplinen einen Namen
gemacht hatten, drängten die Schweizer buchstäblich aus dem Wettkampf. Nun von
einer Schweizer Niederlage zu sprechen, wäre falsch. Die Schweizer Athleten
erreichten anspruchsvolle Resultate, konnten sich aber gegen die zu starke
Konkurrenz aus der internationalen Schiesssportwelt nicht behaupten. Weder in
den Einzelwertungen, noch im Mannschaftswettkampf gelang den Schweizern der
Durchbruch und ein Podestplatz lag in weiter Ferne.
Schnyder ist
Weltmeisterin
Die Konkurrenz bei den Damen im 10m-Bereich ist ebenfalls sehr gross. Dennoch
erreichte Silvia Schnyder (Sui) mit 393 Punkten das zweitbeste Programm im
40-schüssigen WM-Wettkampf. Vor ihr lag nur noch Judit Zsoter (Ungarn), die sich
mit 394 Punkten ein sehr kleines Polster für den noch folgenden 10-schüssigen
Finalwettkampf geschaffen hatte. Die Chancen auf einen Podestplatz für die
Schweizerin standen gut. Ihr Vorsprung auf die drittplazierten Französinnen
Laurence Brize und Christine Chuard (beide 389 Punkte) betrug immerhin vier
Punkte und Schnyder ist für ihre Nervenstärke in Finalwettkämpfen bekannt. Die
vor dem Final führende Zsoter beendete den Final mit 93 Punkten und musste sich
dabei von Schnyder, die hervorragende 98 Punkte auf ihr Konto gutschreiben
lassen konnte, klar geschlagen geben. Damit gewann Schnyder den Weltmeistertitel
mit 491 Punkten überzeugend und deutlichem Vorsprung.
Im Mannschaftswettkampf war die Schweiz ebenfalls wieder auf dem Podest
anzutreffen. Monika Zahnd (383 Punkte) und Nadja Marbach (379 Punkte) ergänzten
das Weltmeisterresultat von Schnyder und mit gesamthaft 1155 Punkten errang die
Schweizer Damenmannschaft damit den dritten Schlussrang hinter Frankreich (1164)
und Slowenien).
Bronze für
10m-Junioren
Mit 481 Punkten verpasste die Juniorin Irene Beyeler das Podest nur knapp und
musste sich im 10m-Junioren-Wettkampf mit dem guten vierten Schlussrang
zufrieden geben. Wenn auch im Einzelwettbewerb keinem Schweizer der Sprung aufs
Podest vergönnt war, so konnten die Schweizer Junioren doch durch eine gute
Mannschaftsleistung auf sich aufmerksam machen. Irene Beyeler (386), Thomas
Schenkel (383) und Rolf Schmid (370) erreichten gesamthaft 1139 Punkte und
konnten den Mannschaftswettkampf hinter Deutschland (1150) und Frankreich (1140)
auf dem dritten Schlussrang beenden.
Gold für die
30m-Mannschaft
Während auf die 10m-Distanz eine Herren- und eine Damen-Kategorie geführt wird,
haben die Wettkämpfer und die Wettkämpferinnen auf die 30m-Distanz in derselben
anzutreten. Die Athleten aus der Schweiz hatten einen schweren Stand, sich gegen
die Spitzenschützen aus dem Ausland, die wiederum teilweise Olympia-Erfahrungen
im Gewehrbereich vorzuweisen hatten, zu behaupten. Aber bereits im
Mannschaftswettkampf konnten die Schweizer ihre Stärke mit der 30m-Armbrust
unter Beweis stellen. Mit drei Punkten Vorsprung auf Russland und immerhin zwölf
Punkten auf Frankreich gelang es ihnen, diesen Wettbewerb mit 1720 Punkten für
sich zu entscheiden und die Gold-Medaille verdient für sich zu beanspruchen.
Simon Beyeler (Sui) erreichte dabei mit 578 Punkten das zweitbeste
Einzelresultat und musste sich lediglich von Sergey Shchedrin (Russland, 580)
geschlagen geben. Die Schweizer überzeugten in diesem Wettkampf vor allem durch
eine kompakte Mannschaftsleistung. Das hervorragende Resultat von Beyeler wurde
durch die ebenfalls sehr guten Leistungen der beiden anderen
Mannschaftsschützen, Gerold Pfister (573 Punkte) und Andy Inniger (569 Punkte)
ergänzt. Die guten Leistungen der Schweizer werden auch durch den Umstand
dokumentiert, dass es den beiden Schweizern Simon Beyeler und Gerold Pfister
gelang, in der Kniendstellung mit 295 Punkten den aktuellen Weltrekord zu
egalisieren!
In der Einzelwertung der beiden Stellungen stehend und kniend, gelang keinem
Schweizer Athleten der Sprung auf das Podest. Aber wiederum gelang es Beyeler
einen ausgewogenen Wettkampf zu absolvieren und mit gesamthaft 574 Punkten (280
stehend / 294 kniend) als sechster in den Finalwettkampf einzuziehen. Der
10-schüssige Finalwettkampf war Beyeler auf den Leib geschrieben! Mit gesamthaft
97 Punkten (7x10/3x9) absolvierte er klar das höchste Finalresultat und schaffte
es damit, sich um drei Ränge zu verbessern. Mit gesamthaft 671 Punkten konnte er
sich damit verdient als Bronze-Medaillen-Sieger feiern lassen.
Irene Beyeler
mit Weltrekord zum Weltmeistertitel
Der Einzelwettkampf bei den Junioren auf die 30m-Distanz hätte für die Schweiz
nicht besser beginnen können. Bereits im Stehend-Wettbewerb gelang der jungen
Schweizerin Irene Beyeler der Sprung auf das Podest. Mit 282 Punkten lag sie
lediglich einen Punkt hinter Lars Ellrich (Deutschland), der mit 283 Punkten
einen neuen Weltrekord aufzustellen vermochte. Damit wurde bei den Schweizern
die Hoffnung wach, in der Gesamtwertung des Juniorenwettkampfes ebenfalls eine
weitere Medaille zu erringen. Die Spannung für den nachfolgenden Kniend-Duchgang
wurde damit noch gesteigert. Würde es Beyeler gelingen, Nervenstärke zu zeigen
und sich in der zweiten Disziplin nochmals voll konzentrieren zu können?
Beyeler übertraf alle Erwartungen! Mit 288 Punkten gewann sie den
Knienddurchgang und erzielte mit dem daraus resultierenden Schlusstotal von 570
Punkten einen neuen Weltrekord. Die zweitplazierte Alexandra Giraudet
(Frankreich) lag mittlerweile bereits 9 Punkte zurück. Für Beyeler eine
hervorragende Ausgangslage für den abschliessenden und alles entscheidenden
Finalwettkampf.
Beyeler liess sich nicht beirren und machte von ihrem grossen Vorsprung keinen
Gebrauch. Von den zehn Finalschüssen liess sie deren acht ins Scheibenzentrum
schnellen und musste lediglich zwei Verlustpunkte hinnehmen. Damit erreichte sie
das hervorragende Schlusstotal von 668 Punkten, was ihr gleichzeitig noch einen
Weltrekord einbrachte!
Während bei der 30m-Elite der Mannschafts- und der Einzelwettbewerb in zwei
getrennten Wettkämpfen ausgetragen wird, werden bei den Junioren die
Einzelwertungen verwendet, um die Mannschwertung zu ermitteln. Dem
Spitzenresultat von Beyeler, aber auch den sehr ansprechenden Schlussresultaten
der beiden anderen Schweizer Junioren (Markus Stoller 553, Rolf Schmid 543)
verdankt die Schweiz eine weitere Medaille. Die Mannschaftswertung konnten die
Schweizer mit 1666 Punkten abschliessen und damit den zweiten Schlussrang hinter
Deutschland (1674) für sich beanspruchen.
Organisatoren überfordert
Die
Organisatoren waren mit der Wettkampforganisation offensichtlich überfordert.
Bereits die Armbrust- und Ausrüstungs-Kontrolle, die vor dem Wettkampf
durchgeführt werden muss, liess zu wünschen übrig. Die dafür notwendigen
Messmittel waren nicht verfügbar und mussten auf Intervention von aussen
improvisiert werden. Die ebenfalls durchzuführende Dopingkontrolle nach dem
Wettkampf liess zu wünschen übrig. Die erste Abgabe der für die Dopingkontrolle
notwendigen Urinproben wurde unsachgemäss durchgeführt, wurde einige Tage später
als ungültig erklärt und musste wiederholt werden. Dies wiederum hatte zur
Folge, dass nicht alle Athleten korrekt überprüft werden konnten, waren doch
einzelne Sportler nach ihrem Wettkampf bereits wieder abgereist.
Eine Weltmeisterschaft zu organisieren bedeutet viel Aufwand und enormes
Engagement. Der Hut ist vor jedem Organisator zu ziehen, der sich die viele
Arbeit aufbürdet. Dennoch dürfen solche organisatorischen Fehler, unter denen
die Sportler wiederum zu leiden haben, nicht wiederholen. Sei es in den
Vorbereitung, während dem Wettkampf, im Wettkampfabschluss oder bei der
Rangverkündigung: Professionalität ist gefordert. Auch wenn es sich beim
Armbrust-Schiess-Sport "nur" um eine Randsportart handelt, so wurden die
Wettkämpfe doch unter der IAU-Flagge (IAU = Internationale Armbrust Union;
Weltverband der Armbrustschützen) und mit der Bezeichnung "Weltmeisterschaft"
durchgeführt.
Die Schweizer konnten die Weltmeisterschaften als erfolgreichste Nation
abschliessen. Viermal durften sie sich auf dem Podest zuoberst zeigen. Die
Weltmeisterschaften werden den Schweizern dadurch in guter Erinnerung bleiben
und die hervorragenden Leistungen, die durch die Sportler erbracht wurden,
sprechen für sich.
|
alle Angaben ohne Gewähr |
|
|
|
Am Erfolg der Schweizer nicht
ganz unschuldig: |
Medaillen-Spiegel
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 30m | Nation | Gold | Silber | Bronce |
| Schweiz | 3 | 2 | 2 | |
| Deutschland | 2 | 2 | 0 | |
| Russland | 1 | 1 | 1 | |
| Slowenien | 1 | 1 | 1 | |
| Ungarn | 1 | 0 | 0 | |
| Frankreich | 0 | 2 | 3 | |
| Oesterreich | 0 | 0 | 1 | |
| Belgien | 0 | 0 | 0 | |
| 8 | 8 | 8 | ||
| 10m | Nation | Gold | Silber | Bronce |
| Frankreich | 2 | 1 | 3 | |
| Russland | 2 | 0 | 1 | |
| Deutschland | 1 | 2 | 0 | |
| Schweiz | 1 | 0 | 2 | |
| Ungarn | 0 | 2 | 0 | |
| Slowenien | 0 | 1 | 0 | |
| Oesterreich | 0 | 0 | 0 | |
| Niederlande | 0 | 0 | 0 | |
| Belgien | 0 | 0 | 0 | |
| 6 | 6 | 6 | ||
| Gesamt | Nation | Gold | Silber | Bronce |
| Schweiz | 4 | 2 | 4 | |
| Deutschland | 3 | 4 | 0 | |
| Russland | 3 | 1 | 2 | |
| Frankreich | 2 | 3 | 6 | |
| Slowenien | 1 | 2 | 1 | |
| Ungarn | 1 | 2 | 0 | |
| Oesterreich | 0 | 0 | 1 | |
| Tschechien | 0 | 0 | 0 | |
| Belgien | 0 | 0 | 0 | |
| Israel | 0 | 0 | 0 | |
| Niederlande | 0 | 0 | 0 | |
| 14 | 14 | 14 |
30m - Offene Klasse / Einzel /
Gesamtwertung
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Sergej Shchedrin | Russland | 579 | 95 | 674 |
| 2. | Robi Markoja | Slowenien | 579 | 94 | 673 |
| 3. | Simon Beyeler | Schweiz | 574 | 97 | 671 |
| 12. | Gerold Pfister | Schweiz | 562 | ||
| 15. | Andy Inniger | Schweiz | 556 | ||
30m - Offene Klasse / Einzel /
Stehend
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Peter Sidi | Ungarn | 290 | ||
| 2. | Gilles Muller | Frankreich | 287 | ||
| 3. | Artem Khadzhibekov | Russland | 286 | ||
| 9. | Simon Beyeler | Schweiz | 280 | ||
| 13. | Gerold Pfister | Schweiz | 274 | ||
| 14. | Andy Inniger | Schweiz | 272 | ||
|
Simon Beyeler |
Andy Inniger |
30m - Offene Klasse / Einzel /
Kniend
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Robi Markoja | Slowenien | 295 (99) | ||
| 2. | Hermann Plötz | Deutschland | 295 (97) | ||
| 3. | Izidor Hreszak | Slovenien | 295 (96) | ||
| 5. | Simon Beyeler | Schweiz | 294 | ||
| 9. | Gerold Pfister | Schweiz | 288 | ||
| 15. | Andy Inniger | Schweiz | 284 | ||
![]() Gerold Pfister |
![]() Simon Beyeler |
30m - Offene Klasse / Mannschaft
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Schweiz | 1720 | |||
| Simon Beyeler | 578 | ||||
| Gerold Pfister | 573 | ||||
| Andy Inniger | 569 |
| 2. | Russland | 1713 | |||
| 3. | Frankreich | 1708 | |||
| 4. | Slowenien | 1684 | |||
| 5. | Deutschland | 1675 | |||
| 6. | Oesterreich | 1674 | |||
| 7. | Belgien | 1607 | |||
30m - Junioren / Einzel /
Gesamtwertung
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Irene Beyeler | Schweiz | 570 (WR) | 98 | 668 (WR) |
| 2. | Alexandra Giraudet | Frankreich | 561 | 91 | 652 |
| 3. | Richard Wollhofen | Oesterreich | 559 | 92 | 651 |
| 7. | Markus Stoller | Schweiz | 553 | 91 | 644 |
| 9. | Rolf Schmid | Schweiz | 543 | ||
30m - Junioren / Einzel / Stehend
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Lars Ellrich | Deutschland | 283 (WR) | ||
| 2. | Irene Beyeler | Schweiz | 282 | ||
| 3. | Alexandra Giraudet | Frankreich | 276 | ||
| 9. | Markus Stoller | Schweiz | 271 | ||
| 12. | Rolf Schmid | Schweiz | 257 | ||
30m - Junioren / Einzel / Kniend
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Irene Beyeler | Schweiz | 288 | ||
| 2. | Mathias Dierolf | Deutschland | 287 | ||
| 3. | Rolf Schmid | Schweiz | 286 | ||
| 7. | Markus Stoller | Schweiz | 282 |
30m -
Junioren / Mannschaft
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Deutschland | 1674 | |||
| 2. | Schweiz | 1666 | |||
| Irene Beyeler | 570 | ||||
| Markus Stoller | 553 | ||||
| Rolf Schmid | 543 | ||||
| 3. | Frankreich | 1635 | |||
| 4. | Oesterreich | 1630 |
10m - Herren / Einzel
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Sergej Shchedrin | Russland | 594 | 97 | 691 |
| 2. | Peter Sidi | Ungarn | 593 | 95 | 688 |
| 3. | A. Kadschibekow | Russland | 586 | 97 | 683 |
| 18. | Stephan Loretz | Schweiz | 573 | ||
| 22. | Simon Beyeler | Schweiz | 568 | ||
| 25. | Andy Inniger | Schweiz | 563 |
10m - Herren / Mannschaft
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Russland | 1754 | |||
| 2. | Deutschland | 1752 | |||
| 3. | Frankreich | 1746 | |||
| 4. | Oesterreich | 1737 | |||
| 5. | Niederlande | 1729 | |||
| 6. | Slovenien | 1719 | |||
| 7. | Schweiz | 1704 | |||
| Stephan Loretz | 573 | ||||
| Simon Beyeler | 568 | ||||
| Andy Inniger | 563 | ||||
| 8. | Belgien | 1689 |
10m - Damen / Einzel
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Silvia Schnyder | Schweiz | 393 | 98 | 491 |
| 2. | Judith Zsoter | Ungarn | 394 | 93 | 487 |
| 3. | Laurence Britz | Frankreich | 389 | 98 | 487 |
| 12. | Monika Zahnd | Schweiz | 383 | ||
| 15. | Nadia Marbach | Schweiz | 379 | ||
![]() Silvia Schnyder: Weltmeisterin 10m-Damen |
![]() Nadia Marbach |
10m - Damen / Mannschaft
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Frankreich | 1164 | |||
| 2. | Slowenien | 1157 | |||
| 3. | Schweiz | 1155 | |||
| Silvia Schnyder | 393 | ||||
| Monika Zahnd | 383 | ||||
| Nadia Marbach | 379 | ||||
| 4. | Deutschland | 1151 | |||
| 5. | Oesterreich | 1141 | |||
|
|
10m - Junioren / Einzel
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Sandra Graziottin | Frankreich | 394 | 93 | 487 |
| 2. | Sascha Hadl | Deutschland | 391 | 95 | 486 |
| 3. | Alexandra Giraudet | Frankreich | 389 | 96 | 485 |
| 4. | Irene Beyeler | Schweiz | 386 | 95 | 481 |
| 6. | Thomas Schenkel | Schweiz | 383 | 92 | 475 |
| 17. | Rolf Schmid | Schweiz | 370 |
10m - Junioren / Mannschaft
Seitenanfang
Medaillen-Spielgel
30m / Offene Klasse
30m / Junioren
10m / Herren
10m / Damen
10m / Junioren
| 1. | Deutschland | 1150 | |||
| 2. | Frankreich | 1140 | |||
| 3. | Schweiz | 1139 | |||
| Irene Beyeler | 386 | ||||
| Thomas Schenkel | 383 | ||||
| Rolf Schmid | 370 | ||||
| 4. | Oesterreich | 1135 | |||
| 5. | Ungarn | 1132 | |||
| 6. | Tschechien | 1124 | |||
|
|