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Kriechenwil, 04.-06./11.-13. August 2006

2004     2008

Dicki-Schiessen 2006


Anton Berger neuer Dicki-Meister

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Um die Bilder in voller Grösse zu sehen, sind diese einfach anzuklicken!

Die diesjährigen Dicki-Meister:
1. Anton Berger
3. Jakob Müller     2. Stephan Burri
5. Patrick Wick                         4. Daniel Hinnen
  
Konnte den Gabenstich für sich entscheiden:
Patrick Wick

              

           
Schiessbetrieb

              
Trotz Regen und Kälte fanden knapp 230 Armbrustschützen den Weg nach Kriechenwil.

           

        

           
Eine gewohnt gute Stimmung ....

  
Nachruhe im Stall ...

       
Darum also "Kriechenwil".

 

Anton Berger neuer Dicki-Meister
Dickischiessen 2006 in Kriechenwil

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MR. Das alle zwei Jahre auf dem kleinsten Armbruststand der Schweiz stattfindende Dickischiessen der ASG Kriechenwil, das in diesem Jahr an den ersten beiden Wochenenden im August ausgetragen wurde, konnte von Anton Berger (Thun) in einem spannenden Final gewonnen werden.

Die misslichen Wetterverhältnisse konnten dem tollen Schützenfest nichts anhaben und die ASG Kriechenwil verstand es einmal mehr, ihre Gäste mit einem perfekt organisierten Event zu beeindrucken.

Spezieller Finalmodus
Das Dickischiessen wird jeweils mit einem besonderen Höhepunkt abgeschlossen: Dem Finalwettkampf um den Dicki-Meister. Die besten 20 Schützen aus dem Festprogramm qualifizieren sich für den Halbfinal, der in vier Ablösungen à fünf Schützen durchgeführt wird. Die Sieger und der beste Verlierer dieser Ablösungen kämpfen danach im alles Entscheidenden Final um den Meistertitel. Halbfinal und Final bestehen aus je 20 Schuss. Eigentlich nichts besonders - aber in Kriechenwil werden die ersten zehn Schuss auf die 10er-Wertung, die zweiten zehn Schuss auf die 100er-Wertung abgegeben. Eine besondere Herausforderung für die Wettkämpfer - und ein spannender Wettkampf für die Zuschauer, die über die Resultate über eine grosse Plakatwand Schuss für Schuss laufend informiert wurden.

Nur einer über 1000
Anton Berger kam mit den misslichen Wetterbedingungen am besten zurecht. Die ständig wechselnden und bösartigen Winde machten den Armbrustschützen schwer zu schaffen. Wind- und wettergeprüfte Schützen waren hier sicherlich im Vorteil. Berger gelang es dann, im Schlussfinal als einziger die 1000er-Marke zu übertreffen und den Wettkampf mit 1009 Punkten vor Stephan Burri (Schwarzenburg; 994 Punkte) und Jakob Müller (Herisau; 975 Punkte) für sich zu entscheiden.

Reicher Gabentempel
Auch in diesem Jahr war es den Organisatoren gelungen, einen wohlbestückten Gabentempel anbieten zu können, der zum lösen des Gabenstiches einlud. 123 Teilnehmer nutzten diese Gelegenheit und liessen sich in die Startliste eintragen. Mit 758 Punkten erreichte Patrick Wick (Zürich) das höchste Resultat und konnte sich vor Ulrich Sarbach (Erlenbach i.S.; 753 Punkte) und Max Guggisberg (Gasel; 752 Punkte) als Sieger des Gabenstiches feiern lassen.

Bewährungsprobe für Festwirtschaft
Bereits 2004 konnte die Anzahl Teilnehmer gegenüber dem Vorjahr um gut 25% gesteigert und die Schallgrenze von 200 teilnehmenden Armbrustschützen knapp überschritten werden. Die Erwartung der Organisatoren, diese Zahl zu halten, wurde klar übertroffen. Mit 222 Teilnehmern konnte wiederum eine Steigerung von gut 10% erreicht werden. Damit hat Kriechenwil erneut bewiesen, dass es auch möglich ist, auf einem kleinen Stand - in Kriechenwil stehen fünf(!) Laufscheiben zur Verfügung - ein grosses Fest zu organisieren. Die Festwirtschaft wurde gleichzeitig einer harten Bewährungsprobe, die sie erneut mit Erfolg bestanden hat, unterzogen. Auf alles vorbereitet sein, hiess die Devise - und so war es auch kein Problem, sich im Dorf sehr kurzfristig Nachschub zu besorgen, als sich die Vorräte zu Ende neigten. Damit war sichergestellt, dass sich die offensichtlich wohl fühlenden Gäste auch weiterhin von der Küche verwöhnen lassen konnten.

Hochstimmung
Die Stimmung während dem Fest war wieder einmal mehr kaum zu überbieten. Während die einen noch bis tief in die Nacht ihr Schiessprogramm zu absolvieren hatten (die wenigen Laufscheiben haben eigenwillige Schiesszeiten zur Folge), feierten die anderen bis in die frühen Morgenstunden. Der Barbetrieb war dafür ausgelegt und liess diesbezüglich keine Wünsche offen. Es versteht sich von selbst, dass in Kriechenwil das Freiluft-Hotel (Schlafsack-Massenlager im nicht geschlossenen Stall) wiederum rege benutzt wurde und den Nachtschwärmern so wenigstens die Möglichkeit für einige wenige Minuten Schlaf geboten wurde.

Das nächste Dicki-Schiessen kommt bestimmt
Die Teilnehmer des diesjährigen Dicki-Schiessens wissen bereits heute, dass sie auch 2008 wieder nach Kriechenwil reisen und an diesem grossartigen Fest teilnehmen werden. Und es ist damit zu rechnen, dass die Dicki-Fan-Gemeinde wiederum grösser werden wird.

 

Rangliste
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Rangliste
Höchstresultate

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Sektion:
1. Spiez ASG 56,370
2. Thunstetten ASG 55,778
3. Kriechenwil ASG 55,482

Gruppe:
1. Muet (Thunstetten ASG) 289
2. Heuel 1 (Rümlang ASV) 284
3. Haselnuss (Hasle-Rüegsau ASG) 282

Dicki-Meister:
1. Anton Berger (Thun)
2. Stephan Burri (Schwarzenburg)
3. Jakob Müller (Herisau)

Gabenstich:
1. Patrick Wick (Zürich) 758
2. Ulrich Sarbach (Erlenbach) 753
3. Max Guggisberg (Gasel) 752

Die Rangliste steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. Wer nicht über ein geeignetes Programm verfügt, PDF-Dateien zu öffnen, kann sich den Acrobat-Reader kostenlos von der Homepage von Adobe herunterladen.

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Kriechenwil lädt zum Dicki-Schiessen 2006

… im kleinsten Armbruststand der Schweiz

 

MR. Alle zwei Jahre laden die Armbrustschützen der ASG Kriechenwil zu ihrem einmaligen und bemerkenswerten Schützenfest. Auf nur gerade fünf Laufscheiben wird ein anspruchsvolles Fest mit interessantem Finalmodus geschossen.

 

Vom 04.-06. August und vom 11.-13. August 2006 sind die Augen der Schweizer Armbrustschützen auf Kriechenwil gerichtet, wo im kleinsten Armbrustschützenstand der Schweiz ein Schützenfest der besonderen Art ausgetragen wird.

 


Auf nur fünf Laufscheiben wird das gesamte Festprogramm und die Finalwettkämpfe ausgetragen werden.

Ungewöhnliche Schiesszeiten

Bedingt durch die kleine Anzahl der Laufscheiben bleibt den Veranstaltern keine andere Wahl, als die Schiesszeiten entsprechend auszudehnen. Während in der Regel bis 22:00 Uhr geschossen werden kann, wurde die Schiesszeit am 12.08. sogar bis 02:00 Uhr ausgedehnt - dies nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen aus dem Jahr 2004, als eine Schiesszeitverlängerung bis 03:00 Uhr notwendig war.

Der Stand ist am 04./05. und am 13.08.2006 bereits vollständig ausgebucht! Wer also dabei sein will, sollte sich so schnell wie möglich anmelden ……

 

Tolle Naturalgaben

Neben dem üblichen Stichprogramm (Sektion, Gruppe, Auszahlung, Kranz) wird auch in diesem Jahr wieder die freie Scheibe angeboten, wo wiederum ein breiter Gabentempel mit tollen Naturalgaben zur Verfügung stehen wird.

 

Aussergewöhnliches Finalprogramm

Im Halbfinal (die Schützen qualifizieren sich aus den Resultaten des Fest-Programmes) und im Final werden die Wettkämpfer ein aussergewöhnliches Programm zu absolvieren haben. 20 Schüsse sind angesagt. Davon werden die ersten zehn in der 10er-Wertung, die zweiten zehn aber in der 100er-Wertung ausgewertet. Die Spannung, die dadurch entstehen wird, ist einzigartig - vor allem auch, weil die Organisatoren beinahe zeitgleich mit dem Wettkampf Schuss um Schuss in einer übersichtlichen Resultattafel für die Zuschauer deutlich sichtbar anzeigen werden.

 

Gemütliches Umfeld

Die ASG Kriechenwil versteht es aber nicht nur interessante Wettkämpfe durchzuführen. Auch das Umfeld und die Gastfreundschaft rund um das Fest braucht Vergleiche mit Anlässen auf grossen Scheibenanlagen nicht zu scheuen. Die Festwirtschaft und der nächtliche Barbetrieb sind schon beinahe legendär. Kriechenwil ist eine Reise wert. Soviel steht fest.

 

Anmerkungen am Rande

Im Schiessplan hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. Die Konto-Nummer für die Einzahlungen lautet nicht 30-2189-5. Korrekt ist: 30-21891-5.