.
|
| Opfikon, 21. Juni 2008 |
24. ZKAV Jugend- und Junioren-Kantonalmeisterschaft 30m 2008
|
Die Dokumente stehen z.T. im PDF-Format zur Verfügung. Wer nicht über ein geeignetes Programm verfügt, PDF-Dateien zu öffnen, kann sich den Acrobat-Reader kostenlos von der Homepage von Adobe herunterladen. |
| Seitenbeginn | Final | Qualifikation | Reglement | |||
| . | -
Ranglisten - Bilder - Bericht |
|
.. |
| . |
|
24. ZKAV Jugend- und Junioren- |
| . |
| Seitenbeginn | Final | Qualifikation | . | . |
|
. |
-
Ranglisten - Bilder - Bericht |
. |
. |
|
|
Junioren: 1. Michael Hasler (Lachen) 2. Stefan Ebnöther (Gibswil) 3. Roger Burlet (Oetwil a.S.)
Jugend: 1. Alexander Ambauen (Embrach) 2. Manuel Morales (Dietlikon) 3. Janik Fitzi (Turbenthal)
|
|
Seitenbeginn Final
Rangliste
Bilder
Bericht
| Um die Bilder in voller Grösse zu sehen sind diese einfach anzuklicken! |
| Die Sieger |
|
Junioren-Final 1. Michael Hasler (Lachen) 2. Stefan Ebnöther (Gibswil) 3. Roger Burlet (Oetwil a.S.) |
alle Teilnehmer Heinz Bosshard (rechts) |
Jugend-Final 1. Alexander Ambauen (Embrach) 2. Manuel Morales (Dietlikon) 3. Janik Fitzi (Turbenthal) |
| Final-Stimmung |
![]() |
| Absenden |
| Die Top-Crew im Hintergrund |
|
|
Seitenbeginn Final
Rangliste
Bilder
Bericht
Die neuen Kantonalmeister: Hasler und Ambauen
Spannender
Jugend- und Junioren-Wettkampf
Am 21. Juni 2008 wurde in Opfikon der Finalwettkampf um den Titel des Kantonalmeisters in den Kategorien Jugend (bis 16 Jahre; aufgelegt) und Junioren (bis 20 Jahre; frei) ausgetragenen. Während bei den Junioren der 17jährige Michael Hasler (Lachen) diesen Titel für sich beanspruchen darf, konnte der 15jährige Alexander Ambauen (Embrach) in der Kategorie Jugend diesen Titel nach 2006 bereits zum zweiten mal gewinnen.
Text/Bild: Markus Roth
In einem gut organisierten Wettkampf kämpfte der Zürcher Armbrustnachwuchs um Meisterehren. Die nervliche Anspannung war zu spüren - ging es doch nicht nur um den Meistertitel, sondern auch darum, wer den Zürcher Verband anlässlich des am 05.07.2008 in Sulgen stattfindenden Eidgenössischen Junioren-Verbändefinal vertreten darf.
Hasler - Formsteigerung im Final
Bei den Junioren hatten die 24 besten
Armbrustschützen (die Qualifikation erfolgte über ein Heimprogramm)
gegeneinander anzutreten. Je zwölf Wettkämpfer bestritten gemeinsam den
Zwischenfinal, um so die zwölf Finalisten zu bestimmen. Der erste Zwischenfinal
wurde dabei von Sarah Steinemann (Rümlang - 184 Punkte) und Roger Burlet (Oetwil
am See - 187 Punkte) gewonnen. Der spätere Sieger Hasler erreichte in dieser
Runde gute 185 Punkte und konnte sich auf dem dritten Rang für den Final
empfehlen. Im alles entscheidenden Finalwettkampf konnte Hasler nochmals zulegen
und mit 188 Punkten (Tages-Höchstresultat!) die Kantonalmeisterschaft verdient
für sich entscheiden.
Zweiter Titel für Ambauen
In der Kategorie Jugend konnte Ambauen bereits
seinen zweiten Sieg an einer Kantonalmeisterschaft realisieren. Nach 2006
doppelte er in diesem Jahr nach und gewann den Wettkampf verdient mit 183
Punkten. Ambauen wird auch 2009 in der Kategorie Jugend starten dürfen. Man darf
gespannt darauf sein, ob es ihm gelingen wird, den Titel dann zum dritten mal zu
empfangen.
Perfekter Gastgeber
Der verantwortliche Wettkampfleiter Heinz Bosshard
(Dübendorf) durfte einmal mehr auf ein bewährtes "Team im Hintergrund" zählen.
Toni Haller, Valerie Billeter und Hansruedi Döbeli standen ihm nicht zum ersten
(und hoffentlich nicht zum letzten) mal zur Seite. Die Armbrustschützen Opfikon
stellten dem Veranstalter einmal mehr eine hervorragende Infrastruktur zur
Verfügung, die keine Wünsche offen liess.
Nächste Bewährungsprobe: Verbändefinal
Die besten 12 Wettkämpfer der Kategorie Junioren
nehmen am EASV-Junioren-Verbändewettkampf teil, der am 05.07.2008 in Sulgen
ausgetragen wird. Die ZKAV-Mannschaft wird dabei unterstützt durch die beiden
Kaderschützen Jürg Ebnöther und Dominic Niederberger, die am 21.06.2008 eine
Qualifikation innerhalb der Nationalmannschaft (Qualifikation Weltmeisterschaft)
zu absolvieren hatten. An diesem Wettkampf wird es darum gehen, sich mit den
anderen Kantonalverbänden zu messen und nicht nur im Einzelwettkampf, sondern
vor allem als Mannschaft zu bestehen.