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| Kloten, 13. Juni 2009 |
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EASV - ZKAV Nachwuchskader - Stützpunkttraining Ost Kloten - 13. Juni 2009
Link zur Info auf der EASV-Seite: www.easv.ch/de/spitzensport/stuetzpunkttraining |
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Seitenbeginn Bilder Bericht Gönner und Sponsoren Gönner werden
| Um die Bilder in voller Grösse zu sehen sind diese einfach anzuklicken! |
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Das top-motivierte Nachwuchskader mit ihren Betreuern Gerold Pfister (links), Stefan Meier (Mitte) und Kari Marbach (rechts). |
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Aufmerksam verfolgen die Gäste die Ausführungen des EASV-Zentralpräsidenten Andreas Burkhalter. |
Andreas Burkhalter ist es eine grosse Freude, Linda Hanselmann als neues C-Kadermitglied auszuzeichnen. |
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Stefan Meier - Trainer der Junioren Nationalmannschaft und Leiter Stützpunkt Ost. |
Gerold Pfister - Leiter der Abteilung Leistungssport im EASV. |
Marianne Wehle (Stabsstelle Ethik) im Gespräch mit Stefan Meier. |
Gerold Pfister im Gespräch mit Gästen. |
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Trockentraining |
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. "scharfes" Training |
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Theorie |
Der Weg stimmt - das Ziel ist klar
Nachwuchs-Kadertraining in Kloten
Seitenbeginn Bilder Bericht Gönner und Sponsoren Gönner werden
Das in diesem Jahr ins Leben gerufene Nachwuchs-Kadertraining (Stützpunkttraining) des Eidg. Armbrust Schützen Verbandes (EASV) ist auf dem richtigen Weg! An den bisher zwei Trainings auf dem Stützpunkt Ost und dem einen Training auf dem Stützpunkt West konnten bereits 33 Nachwuchstalente - davon 22 Newcomer (diese haben noch nie zuvor ein Kadertraining absolviert) begrüsst werden!
Text und Bilder: Markus Roth
Damit ist die Nachwuchsausbildung auf dem richtigen Weg und hat mit dem neuen Stützpunkttraining eine klare Aufwertung erhalten. Andreas Burkhalter (Nürensdorf), Präsident des EASV, zeigte sich auch sichtlich zufrieden und liess es sich nicht nehmen, anlässlich des Trainings vom 13. Juni 2009 in Kloten Gäste und Sponsoren an das Training einzuladen.
Klare Zielsetzungen
Die grossartigen Erfolge, die die Schweizer Nationalmannschaft anlässlich der Weltmeisterschaften in Sulgen 2008 erzielen konnte, täuschen nicht über den Umstand hinweg, dass das Schweizer Team ohne ihre eigentlichen Leistungsträger - die wiederum mehrheitlich aus dem Lager der Gewehrschützen rekrutiert werden konnten - kaum eine solch traumhafte Leistungsbilanz hätte vorweisen können. Vor allem in den Bereichen "10m-Distanz" und "Stehend-Disziplin auf 30m" waren bei den Schweizern massive Mankos festzustellen. Und genau da will der EASV nun ansetzen.
Gelungener Projektstart
Der EASV konnte auf die Erfahrungen, die der Zürcher Verband in den vergangenen Jahren bereits gesammelt hatte zurück greifen. Im Zürcher Verband wurden das Stützpunktkonzept und die Kantonalkader-Ausbildung bereits vor ein paar Jahren ins Leben gerufen und erfolgreich voran gebracht. Die Zusammenarbeit mit dem EASV und die Ausweitung des Konzeptes und deren Umsetzung auf das gesamte Verbandgebiet des EASV sind eine wahre Bereicherung für den Armbrustsport in der Schweiz. Alle Kantonalverbände haben sich bei diesem Projekt zusammengeschlossen und unterstützen gemeinsam die Nachwuchsförderung und Nachwuchsausbildung - und dies auf hohem Niveau!
Dreistufiges Konzept
In seinen Ausführungen konnte Burkhalter den aufmerksamen Gästen und Sponsoren das dreistufige Konzept näher bringen. Im Grundsatz ist das Training offen für alle Nachwuchsschützen aus der ganzen Schweiz. Werden vordefinierte Punktzahl-Limiten erreicht, so kann sich der Nachwuchsschütze für das C-Kader qualifizieren. In enger Zusammenarbeit mit der Nationalmannschaft werden die Talente dann auch auf die Qualifikationsschiessen vorbereitet und begleitet, über die sie sich für das B- und schliesslich für das A-Kader qualifizieren können. Das Konzept ist so aufgebaut, dass die breite Masse aus den Nachwuchskursen in den Vereinen gezielt auf das leistungssportliche Schiessen vorbereitet und in diesem dann fachkompetent begleitet werden.
Stützpunkt Ost und West
Zwei Stützpunkte wurden ins Leben gerufen. Einer im Osten - einer im Westen der Schweiz. Auf jedem Stützpunkt sollen pro 30m-Saison bzw. 10m-Saison je drei Trainings durchgeführt werden. Damit erhalten die Nachwuchsschützen auch die Gelegenheit, ein allenfalls verpasstes Training in ihrer Region auf dem anderen Stützpunkt nachzuholen und so keine Minute der intensiven und interessanten Trainingsmodule zu verpassen.
Kostenneutrale Finanzierung
Es war auch ein Ziel des EASV, die Stützpunkttrainings für den Verband kostenneutral durchzuführen. Kein einfaches Unterfangen, das den EASV-Präsidenten Burkhalter kurzerhand veranlasst hat, einen Gönnerclub ins Leben zu rufen und die für die Trainings notwendigen Mittel über Gönner und Sponsoren zu gewinnen. Sein Engagement bei jeder Gelegenheit für das Projekt zu werben, ist auf fruchtbaren Boden gefallen und es ist ihm gelungen, das Projekt vollständig zu finanzieren! Dazu kommt, dass die Trainer und Betreuer im Sinn und Geist der Nachwuchsförderung auf grosszügige Entschädigungen verzichtet haben und zu kaum kostendeckenden Spesenansätzen eine hervorragende Arbeit leisten!
Theorie und Praxis
An den Trainings wird besonderen Wert auf Details gelegt. Theorie und Praxis geben sich die Hand und ergänzen sich in harmonischer Weise. Was in der Theorie erklärt und gelehrt wird, wird danach in Trockentrainings geübt und verfeinert - bevor es dann im scharfen Training umgesetzt und nochmals verfeinert und zur Perfektion ausgebaut wird. Den jungen Armbrustschützen werden von international erfahrenen Spitzenschützen Hilfsmittel und fundiertes Wissen mit auf den Weg gegeben.
Jugendarbeit
Damit leistet der EASV einen nicht unwesentlichen Anteil zu aktiver Jugendarbeit. Konzentration, Selbstdisziplin und eine klare Zielverfolgung und erfolgreiche Umsetzung derselben sind nur einige wesentliche Faktoren, die das Armbrustschiessen mit sich bringt.