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EKZ - Sponsor ZKAV Kantonalmeisterschaft

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Kantonal-Meisterschaft 30m 2010

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ZKAV - Kantonal-Meisterschaft 30m 2010
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Ranglisten

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Rangliste Gesamtwertung

1. Jürg Ebnöther (Gibswil-Ried) 572 (280/292)

2. Renato Harlacher (Rümlang) 567 (282/285)

3. Stefan Ebnöther (Gibswil-Ried) 560 (279/281)

1. Jürg Ebnöther

2. Renato Harlacher       3. Stefan Ebnöther

 

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Sieger-Chronik

 

 

 

ZKAV - Kantonal-Meisterschaft 30m 2010
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Final - Tagelswangen, 28.06.2010

1. Silvia Guignard (Zürich) 285 (97/93/95)

2. Renato Harlacher (Rümlang) 282 (94/95/93)

3. Jürg Ebnöther (Gibswil-Ried) 280 (93/92/95)

 

 

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Heimrunde

1. Silvia Guignard (Zürich) 287 (96, 97, 94)

2. Sonja Haller-Staub (Au) 284 (96, 93, 95)

3. Max Moos (Zürich) 279 (90, 95, 94)

 

 

Final - Tagelswangen, 28. Juni 2010

Um die Bilder in voller Grösse zu sehen sind dieser einfach anzuklicken!

1. Silvia Guignard (Zürich) 285 (97/93/95)

2. Renato Harlacher (Rümlang) 282 (94/95/93)     -     3. Jürg Ebnöther (Gibswil-Ried) 280 (93/92/95)

2.

Renato Harlacher

 

1.

Silvia Guignard

3.

Jürg Ebnöther

4.

Stefan Ebnöther

5.

Max Moos

6.

Daniel Hinnen

7.

Dominic Niederberger

8.

Hubertus Eyb

9.

Hanspeter Blaser

10.

Roland Frei

11.

Sarah Steinemann

12.

Heinz Strasser

13.

Stefan Nägeli

14.

Andreas Fankhauser

15.

Beat Stoll

16.

Marco Vetsch

Alle Teilnehmer auf einen Blick - zusammen mit dem ZKAV-Präsidenten Paul Dummermuth (links aussen), dem ZKAV-Schützenmeister Hans Bührer (2.v.l.) und dem Wettkampfleiter Pius Niederberger (rechts aussen).

           

      

     

Ohne eine gut eingespielte Helfer-Crew geht gar nichts!

 

 

Guignard erneut Kantonalmeisterin

 

Mit dem Sieg im Qualifikationswettkampf drängte sich Silvia Guignard (Zürich) klar in die Favoriten-Rolle. Ihre gute Form konnte sie dann am 28. Juni 2010 anlässlich des Finalwettkampfes in Tagelswangen bestätigen und sich zur neuen Zürcher Kantonalmeisterin  Armbrust 30m (stehend) krönen lassen.

 

Bild und Text: Markus Roth

 

Bereits 2008 konnte Guignard diesen Titel für sich in Anspruch nehmen und in diesem Jahr erneut zurück erobern. Mit 285 von 300 möglichen Punkten konnte sie den Final vor Renato Harlacher (Rümlang - 282 Punkte) und Jürg Ebnöther (Gibswil-Ried - 280 Punkte) für sich entscheiden.

 

Perfekter Start

Guignard startete den Wettkampf mit einer Passe von 97 Punkten und legte damit gleich zu Beginn fest, dass sie ihre Formstärke der Qualifikation bestätigen und den Meistertitel für sich in Anspruch nehmen wollte. Keiner ihrer Konkurrenten konnte mithalten und so schaffte sie sich ein Sicherheitspolster von drei Punkten auf Harlacher und Stefan Ebnöther (Gibswil-Ried). Jürg Ebnöther lag zu diesem Zeitpunkt zusammen mit Max Moos (Zürich) bereits vier Punkte zurück.

 

Einbruch

Die zweite Passe warf Guignard etwas zurück. Mit 93 Punkten - was deutlich unter ihrem Niveau liegt - konnte sie die Führung zwar behalten. Harlacher gelang es, sich steigern und er hatte in der zweiten Passe 95 Punkte vorzuweisen, was bis auf einen Punkt an Guignard heran brachte. Damit war für Spannung gesorgt! Der Sieg würde an Harlacher oder Guignard gehen - dies war abzusehen. Der letzte Podestplatz war aber noch nicht vergeben und man durfte gespannt sein, ob einer der beiden Ebnöther Brüder oder Moos diesen für sich in Anspruch nehmen würde. Stefan Ebnöther lag vier Punkte hinter Guignard zurück - aber einen Punkt vor Stefan Ebnöther und fünf Punkte vor Moos.

 

Spannung bis zum Schluss

Guignard blickt auf eine langjährige und erfolgreiche Karriere als internationale Gewehr- und Armbrustschützin zurück. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass sie sich auffangen und in der letzten Passe mit 95 Punkten nochmals zulegen konnte. Mit gesamthaft 285 Punkten sicherte sie sich gleichzeitig den Sieg und den Meistertitel. Harlacher viel mit 93 Punkten leicht zurück - konnte den zweiten Rang mit 282 Punkten aber behaupten. Lediglich der Titelverteidiger Jürg Ebnöther konnte in der Schlusspasse ebenfalls 95 Punkte vorweisen und damit mit einem Schlusstotal von 280 Punkten den dritten Schlussrang vor Stefan Ebnöther (279) und Max Moos (277) für sich beanspruchen.

 

 

 

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Final - Seen-Gotzenwil, 12.09.2010

1. Jürg Ebnöther (Gibswil-Ried) 292 (95/99/98)

2. Pascal Schueller (F-Sierentz) 287 (98/92/97)

3. Richard Raschle (Nürensdorf) 287 (95/96/96)

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Resultatblätter

   

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Heimrunde

1. Christof Carigiet (Embrach) 296 (98/100/98)

2. Rafael Bereuter (Villmergen) 292 (98/95/99)

3. Jürg Luginbühl (Othmarsingen) 292 (95/100/97).

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Pressebericht Heimrunde

 

 

Final - Seen-Gotzenwil, 12. September 2010

Um die Bilder in voller Grösse zu sehen sind dieser einfach anzuklicken!

 

Die Finalteilnehmer

 

  

1. Jürg Ebnöther

2. Pascal Schueller                            3. Richard Raschle

   

Wettkampfleiter

Pius Niederberger

 

 

Medaillen

Jeder Wettkampfteilnehmer erhielt ein vom

EKZ gesponsertes Taschenmesser

 

 

Der Sieger: Jürg Ebnöther (Gibswil-Ried)

 

 

 

Die Finalteilnehmer:

 

2.

Pascal Schueller

1.

Jürg Ebnöther

3.

Richard Raschle

 

4.

Sonja Haller

5.

Thomas Huggenberger

6.

Renato Harlacher

7.

Andreas Fankhauser

8.

Christof Carigiet

9.

Pascal Uebersax

10.

Stefan Ebnöther

11.

Markus Wüest

12.

René Kägi

13.

Peter Näf

14.

Stefan Nägeli

15.

Kurt Egli

16.

Stefan Meier

17.

Roger Böni

18.

Hans Moor

 

 

Impressionen:

 

              

 

              

 

         

 

              

 

              

 

 

 

 

Die Helfer (ohne sie geht gar nichts!):

 

 

 

Ebnöther gewinnt Kantonalmeisterschaft

Neuer Meister in der Kniend- und Gesamt-Wertung

 

In einem sehr spannenden und erst in letzter Minute entschiedenem Finalwettkampf konnte sich der 22jährige Gibswiler Jürg Ebnöther durchsetzen und die Kantonalmeisterschaft in der Kniendwertung auf die 30m-Distanz für sich entscheiden. Damit gewann er nicht nur den Kniend-Titel, sondern auch gleichzeitig die Gesamtwertung der Zürcher Kantonalmeisterschaft.

 

Bilder/Text: Markus Roth

 

Die Finalisten schenkten sich nichts. Der am 12. September 2010 in Seen-Gotzenwil durchgeführte Schlussfinal hätte spannender nicht sein können. Fünfzehn Minuten vor Schluss zeigte die Zwischenrangliste Pascal Schueller (Sierentz) als Sieger, gefolgt von Richard Raschle (Nürensdorf) und Sonja Haller (Au/ZH). Alle drei Wettkämpfer mit je 287 von 300 möglichen Punkten. Mit Ausnahme von Renato Harlacher (Rümlang) und Jürg Ebnöther (Gibswil-Ried) hatten alle anderen ihr Programm bereits beendet. Aber diese beiden für ihre Nervenstärke bekannten Armbrustschützen mit internationaler Erfahrung hatten es in der Hand, diese Rangliste noch zu kippen.

 

Nervenaufreibend

Während Harlacher mit einer Schlusspasse von 98 Punkten den Sieg hätte erringen können, benötigte Ebnöther lediglich 94 Punkte. Spannung pur - und alle Augen waren auf die beiden noch in ihrer Stellung befindenden Wettkämpfer gerichtet. Harlacher beendete den Wettkampf mit 96 Punkten und einem Gesamttotal von 285 Zählern. Damit verpasste er den Podestplatz um zwei Punkte und musste sich mit dem sechsten Schlussrang zufrieden geben. Ebnöther liess sich noch mehr Zeit - beendete den Final jedoch mit 98 Punkten. Damit konnte er den Sieg mit einem Gesamtscore von 292 Punkten verdient und mit grossem Vorsprung für sich entscheiden, gefolgt von Schueller und Raschle.

 

Ebnöther im Doppelpack

Mit dem Sieg in der Kniendwertung sicherte sich Ebnöther, der in diesem Jahr den fantastischen Titel des Eidgenössischen Schützenkönigs anlässlich des Eidg. Schützenfestes in Aarau für sich beanspruchen durfte, auch den Sieg in der Gesamtwertung. Zusammen mit den 280 Punkten aus der Stehend-Wertung (Finalwettkampf vom 28.06.2010 in Tagelswangen) erzielte er gesamthaft 572 Punkte. Den zweiten Gesamtrang darf Harlacher mit 567 Punkten für sich beanspruchen, gefolgt von Stefan Ebnöther (Gibswil-Ried) mit 560 Punkten. Stefan Ebnöther beendete sowohl den Kniend-, als auch den Gesamtwettkampf als bester Junior und tat es damit seinem Bruder Jürg quasi gleich.

 

Favoritensterben

Der Wettkampf führte über gesamthaft drei Runden. Die besten 80 Zürcher Armbrustschützen qualifizierten sich über eine Heimrunde für den Finaltag, an dem über eine Qualifikationsrunde und einen Zwischenfinal der Einzug in den Schlussfinal erarbeitet werden musste. In den Qualifikationsrunden und vor allem im Zwischenfinal und im Schlussfinal war ein Favoritensterben zu beobachten, wie es nicht erwartet worden war. Der Vorjahressieger Daniel Hinnen (Rümlang) musste nach dem Zwischenfinal die Segel streichen. Ebenso der Bronzemedaillen-Gewinner des Vorjahres Kurt Maag (Höri), wie auch der Vize-Meister des Eidgenössischen Schützenfestes Aarau Marcel Ochsner (Winterthur). Im Final selbst kamen Christof Carigiet (Embrach), wie auch andere hochkarätige Finalteilnehmer nicht auf Touren und mussten sich für einmal mit den "hinteren Rängen" zufrieden geben.

 

Perfekter Rahmen

Der Wettkampf war einmal mehr hervorragend vorbereitet. Der dafür zuständige Wettkampfleiter Pius Niederberger (Rickenbach-Sulz) überliess dabei nichts dem Zufall und konnte den Finalteilnehmern einen perfekt vorbereiteten Wettkampf bieten. Unterstützt wurde er dabei einmal mehr vom grosszügigen Wettkampf-Sponsor EKZ (www.ekz.ch) und natürlich von den Mitgliedern und Helfern der gastgebenden Sektionen Seen und Gotzenwil.

 

 

 

 

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